Ausbildung zum/zur Heilpädagogen/-in

Fachakademie für Heilpädagogik Rummelsberg

Infos zum Standort

Studentinnen forschen zu PAUL MOOR

Zwei Tage intensive Auseinandersetzung mit PAUL MOOR liegen hinter dem HP-Dual 5.

14 Studierende der Heilpädagogik haben zwei volle Tage gelesen, notiert, fragen gestellt, recherchiert, zusammengefasst, verworfen, Ergebnisse generiert und wieder mit lesen angefangen. Im Sinne der Texthermeneutik die Klafki, Rittelmeier/Parmentier und Brun/Hirsch Hadorn in verschiedenen Weisen und Texten beschreiben, haben sie sich durch Originaltexte wie Sekundarliteratur von/zu Paul Moor gearbeitet. Auf den Grund gegangen wurden den Fragen: „Wer war eigentlich Paul Moor, wo kam er her?“ oder „ Wer war der Pädagoge Paul Moor? Was machte sein Tun aus, was prägte es?“ oder „Wie arbeitet ein Heilpädagoge, wenn er sich Paul Moors` Ideen und Haltungen zu Eigen macht?“. Manche Antwort wurde gefunden, manche Fragen wurden darauf hin verfeinert und einige Antwort sind nach wie vor nicht gefunden.

Die Köpfe der Studentinnen und Studenten rauchten. Forschung und forschendes Arbeiten haben Gestalt angenommen. Dem ein oder anderen gelang es die „Angst“ vor alten, in einer völlig anderen Sprache verfassten Texten abzulegen und die Inhalte zu finden. Manch einer war fasziniert von den gefühlvollen Inhalten PAUL MOORs` und alle waren nach den zwei Tagen fix und fertig von der Vielfalt und Intensität der Schriften und doch stolz auf das Geschaffte und Erreichte!

Die fertig verfassten Ergebnisse können dann in einer zukünftigen Ausgabe von Heilpaedagogik.de gelesen werden.  

 

 

Studentinnen forschen zu PAUL MOOR

Zwei Tage intensive Auseinandersetzung mit PAUL MOOR liegen hinter dem HP-Dual 5.

14 Studierende der Heilpädagogik haben zwei volle Tage gelesen, notiert, fragen gestellt, recherchiert, zusammengefasst, verworfen, Ergebnisse generiert und wieder mit lesen angefangen. Im Sinne der Texthermeneutik die Klafki, Rittelmeier/Parmentier und Brun/Hirsch Hadorn in verschiedenen Weisen und Texten beschreiben, haben sie sich durch Originaltexte wie Sekundarliteratur von/zu Paul Moor gearbeitet. Auf den Grund gegangen wurden den Fragen: „Wer war eigentlich Paul Moor, wo kam er her?“ oder „ Wer war der Pädagoge Paul Moor? Was machte sein Tun aus, was prägte es?“ oder „Wie arbeitet ein Heilpädagoge, wenn er sich Paul Moors` Ideen und Haltungen zu Eigen macht?“. Manche Antwort wurde gefunden, manche Fragen wurden darauf hin verfeinert und einige Antwort sind nach wie vor nicht gefunden.

Die Köpfe der Studentinnen und Studenten rauchten. Forschung und forschendes Arbeiten haben Gestalt angenommen. Dem ein oder anderen gelang es die „Angst“ vor alten, in einer völlig anderen Sprache verfassten Texten abzulegen und die Inhalte zu finden. Manch einer war fasziniert von den gefühlvollen Inhalten PAUL MOORs` und alle waren nach den zwei Tagen fix und fertig von der Vielfalt und Intensität der Schriften und doch stolz auf das Geschaffte und Erreichte!

Die fertig verfassten Ergebnisse können dann in einer zukünftigen Ausgabe von Heilpaedagogik.de gelesen werden.